Allfinanz Peter-L. Kuratli
 
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Peter-L. Kuratli, dipl. Bankfachmann
Consulting und Finanzdienstleistungen
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Regelung private Vorsorge

 
 
Neben der staatlichen und der beruflichen Vorsorge gewinnt die individuelle private Vorsorge immer stärker an Bedeutung. Die Diskussion um eine Erhöhung des AHV-Alters sowie um geringere Rentenzahlungen seitens einzelner Pensionskassen zeigen uns auf, wie wichtig in Zukunft der gezielte Aufbau einer freiwilligen privaten Altersvorsorge sein wird.

Derzeit kennen wir folgende Möglichkeiten der privaten Vorsorge:
 
Die steuerprivilegierte Vorsorge (Säule 3A)
Jede/r ArbeitnehmerIn, der/die ein AHV-pflichtiges Einkommen erzielt und zusätzlich Beiträge in eine Pensionskasse einzahlt, kann jährlich bis max. CHF 6’768 in eine dafür gegründete Vorsorgestiftung einzahlen. Diese Ueberweisungen werden bei der Berechnung des steuerpflichtigen Einkommens vollumfänglich in Abzug gebracht. Wer keine Beiträge in eine Pensionskasse einzahlt, kann jährlich 20 % des AHV-pflichtigen Einkommens (derzeit max. CHF 33’840) beim steuerbaren Einkommen in Abzug bringen.
 
Mit dem regelmässigen Investieren in ein Produkt der steuerprivilegierten Vorsorge (Säule 3A) kann – gerade bei einem höheren Erwerbseinkommen – die Steuerbelastung nachhaltig beachtlich gesenkt werden. Banken und Versicherungen offerieren entsprechende Produkte.
 
 
Die freie Vorsorge (Säule 3B)
Dazu zählen wir jegliche Art des Vermögensaufbaus (Bank- und Versicherungssparen, Kauf von Aktien, Obligationen oder Anlagefonds, Erwerb von Immobilien und Wertgegenständen etc.)
 
» Berechnung Steuerersparnis mit gebundener Vorsorge
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